Nachricht über Befall einfach per App, PC oder API erhalten
Mit vernetzten Fallen, Sensoren und Reporting behalten Sie alle Standorte im Blick, Alarme erfolgen in Echtzeit, Nachweise für Audits stehen jederzeit bereit.
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IPM kombiniert Analyse, Prävention, Monitoring und gezielte Maßnahmen, mit dem Ziel, Befall früh zu erkennen und ohne Gift zu lösen.
Wir erfassen Objektstruktur, Risiken und Hotspots, anschließend priorisieren wir Bereiche mit erhöhter Wahrscheinlichkeit für Befall. Das Ergebnis ist eine klare Basis für Maßnahmen und Monitoringpunkte.
Bauliche, organisatorische und hygienische Schritte senken das Risiko nachhaltig, etwa Abdichtungen, Lager- und Reinigungsstandards, Zugangskontrollen. Ziel ist es, Ursachen zu reduzieren und Befall vorzubeugen.
Digitale und analoge Kontrollpunkte dokumentieren Aktivitäten fortlaufend, Berichte schaffen Transparenz für QS und Audits. So werden Trends sichtbar, Einsätze lassen sich gezielt planen.
Mechanische Lösungen kommen bedarfsgerecht zum Einsatz, Ergebnisse werden überprüft, Abläufe angepasst. Im regelmäßigen Review optimieren wir das Konzept, damit Wirksamkeit und Effizienz hoch bleiben.
Unsere IoT Produkte werden weltweit, von Dubai bis Finnland eingesetzt.
Seit 2006 werden unsere Produkte in Deutschland entwickelt und hergestellt.
Wir entwickeln eng an unseren Kunden, für maximale Produktqualität.
Ein IPM Konzept bündelt alle Bausteine der integrierten Schädlingsbekämpfung, also Analyse, Prävention, Monitoring, Maßnahmen und den regelmäßigen Review. Am Anfang steht eine strukturierte Bestandsaufnahme mit Risikobewertung. Darauf folgen bauliche, organisatorische und hygienische Präventionsschritte. Mit passenden Monitoringpunkten werden Aktivitäten früh erkannt und dokumentiert. Bei bestätigtem Befall greifen klar definierte Maßnahmen, anschließend wird die Wirksamkeit geprüft und der Plan im Review fortlaufend optimiert.
In vielen Anwendungsbereichen ist ein vollständig giftfreier Ansatz realistisch, insbesondere wenn Prävention, Monitoring und mechanische Lösungen konsequent umgesetzt werden. Ob giftfrei in Ihrem Objekt möglich ist, hängt von Nutzung, Befallsdruck, gesetzlichen Anforderungen und Auditzielen ab. Vor Ort klären wir diese Rahmenbedingungen und empfehlen eine Lösung, die Sicherheit, Wirksamkeit und Compliance zuverlässig verbindet.
Die Umstellungsdauer richtet sich vor allem nach Objektgröße, Anzahl und Lage der Monitoringpunkte sowie nach internen Freigaben. Kleine Standorte lassen sich in kurzer Zeit planen und ausrollen. Bei größeren Arealen oder Filialnetzen erfolgt der Rollout in klaren Etappen, damit Betrieb und Qualitätsprozesse ohne Unterbrechung weiterlaufen.
Aktivitäten an Monitoringpunkten werden über definierte Workflows im Portal und in der App gemeldet. Verantwortliche erhalten strukturierte Informationen zum Ereignis und können Einsätze priorisieren. So werden Kontrollen gezielt dorthin gelenkt, wo tatsächlich Handlungsbedarf besteht, und alle Schritte bleiben nachvollziehbar dokumentiert.
Für Audits stehen strukturierte Nachweise zu Monitoring und Maßnahmen bereit. Sie zeigen, welche Punkte überwacht wurden, welche Ereignisse aufgetreten sind und wie darauf reagiert wurde. Damit lassen sich Anforderungen aus Qualitätssicherung und Zertifizierungen transparent belegen und Prüfungen deutlich vereinfachen.
Ja, das Konzept ist von Beginn an auf Skalierbarkeit ausgelegt. Es funktioniert für einzelne Standorte ebenso wie für Filialnetze. Monitoringpunkte, Prozesse und Zuständigkeiten werden einheitlich definiert, sodass sich weitere Objekte später nach demselben Schema effizient anbinden und zentral überblicken lassen.

Head of Sales and IoT Development
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