Logistikstandorte und Flughäfen stehen unter permanentem Zeit und Sicherheitsdruck. Gleichzeitig müssen sie höchste Hygieneanforderungen erfüllen, besonders wenn Lebensmittel, Bordverpflegung oder pharmazeutische Produkte gelagert werden.
Mit den digitalen Emitter® Lösungen, NARA Monitoring und unseren humanen GORILLA TRAPS Schlagfallen kombinieren Sie durchgängiges Monitoring, giftfreie Bekämpfung und revisionssichere Dokumentation in einem System.
Über 100.000+ IoT Geräte im Einsatz, bei Partnern die uns vertrauen





In logistischen Knotenpunkten und auf Flughäfen treffen große Lagerflächen, hohe Umschlagsmengen und sensible Produkte auf strenge Vorgaben von Kunden, Auditoren und Behörden. Klassische Köderschienen mit Rodentiziden stoßen hier an Grenzen, sowohl regulatorisch als auch organisatorisch.
Typische Herausforderungen:
Permanente Überwachung aller Monitoringpunkte, ideale Lösung für große Areale wie Lagerhallen, Terminals oder Technikräume.
NARA Monitoring und digitale Schlagfallen ermöglichen rodentizidfreie oder stark rodentizidreduzierte Konzepte, geeignet für Catering, Food Logistics und sensible Zonen.
Echtzeitmeldungen bei Aktivität, Bilder und Videos für präzise Maßnahmen sowie vollständige Dokumentation für Audits und Kundenanforderungen.
IoT Ecosystem mit Repeatern und Gateways für große Reichweiten, ideal für weitläufige Logistikzentren oder mehrere Flughafengebäude.
Made in Germany Hardware, sichere Datenhaltung in Deutschland und Integration in etablierte Softwarelösungen wie PestScan, Hygitec oder Nector.
Weniger Kontrollgänge, weniger Personalaufwand, gezielte Einsätze dank digitaler Daten und automatisierter Workflows.
Unsere IoT Produkte werden weltweit, von Dubai bis Finnland eingesetzt.
Seit 2006 werden unsere Produkte in Deutschland entwickelt und hergestellt.
Wir entwickeln eng an unseren Kunden, für maximale Produktqualität.
Die Geräte werden positionsgenau platziert und per QR-Code registriert, die Standorte werden im Portal angelegt, das System ist in kurzer Zeit betriebsbereit.
Es kommen IoT Geräte mit SIM-Karte zum Einsatz. Die Datenübertragung nutzt 4G-IoT-Substandards Cat-M und NB-IoT sowie Protokolle wie HTTPS und MQTT. Die Daten werden auf Servern in Deutschland gespeichert.
Bei Auslösung erhalten definierte Empfänger Meldungen per App, E-Mail oder optional per Schnittstelle in das zentrale System, inklusive Ort und Hinweis zur Maßnahme.
Regelmäßige Routinegänge werden stark reduziert, Kontrollen erfolgen gezielt nach Alarm oder nach definierten Prüfintervallen.
Verschlüsselte Übertragung, rollenbasierte Zugriffskonzepte, EU-Hosting, DSGVO-konforme Verarbeitung, regelmäßige Updates.

Head of Sales and IoT Development
sebastian@futura-germany.com
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